Kita „Fontane“

Neubau Kita „Fontane“

Paderborn

Vorrangiges Ziel bei der Neukonzeption des Kindergartens Fontane ist es, unter Beibehaltung des waldartig durchgrünten Grundstücks eine funktional und gestalterisch optimierte Umgebung zu schaffen, der für Kinder einen Lern- und Spielort modernen und zeitgemäßen Zuschnitts darstellt. Am Beispiel des Gebäudes soll den Kindern im frühen Vorschulalter eine vorbildliche nachhaltige Denkweise anschaulich vermittelt werden. Photovoltaik, Gründächer, Nutzung von solarer Energie zur Warmwassererzeugung etc. wirken sich neben der clusterförmigen Konstellation der Gruppen positiv auf eine verantwortungsvolle und soziale Lebenseinstellung aus.

Ausloberin

Stadt Paderborn Gebäudemanagement

Wettbewerb

2017, 3. Preis

Planungsgebiet

4.975 qm

Bruttogrundfläche

1.200 qm

Neues Wohnen Tannenbusch

Neues Wohnen Tannenbusch

Bonn

Das geplante Quartier entlang der Gleise der Stadtbahnlinie im Stadtteil Tannenbusch fügt sich im vorhandenen heterogenen Kontext ein und ergänzt diesen mit städtebaulich variierender Dichte. Vorgeschlagen wird eine präzise lineare Verortung der Baukörper in der Tiefe des Grundstücks. Die bestehende Körnung des Quartiers wird anhand von schmalen Zeilentypen vervollständigt. Durch eine abgestimmte Materialpalette und den Einsatz eines themenübergreifenden Gestaltungskonzepts wird eine identitätsstiftende Architektur für alle Baukörper und Typologien im neuen Quartier geschaffen.

Auslober

Deutsche Reihenhaus AG

Aussenraum

club L94 Landschaftsarchitekten

Wettbewerb

2017, 2. Preis

Planungsgebiet

3.317 qm

Wohneinheiten

60

Bruttogrundfläche

9.205 qm

Neubebauung Rodelberg

Neubebauung Rodelberg

Mainz

Das Areal am Rodelberg wird durch seine besondere Lage geprägt. Als topographischer Hochpunkt auf dem aus Erdaushub und Trümmerschutt aufgeschütteten Hügel auf Basis des ehemaligen Fort Hechtsheim, markiert es den südlichen Stadteingang von Mainz. Die entstehende neue Wohnsiedlung wird von dem als Lärmschutz fungierenden Gebäudesaum nach Norden städtebaulich abgeschlossen. Nach Süden schließen sich fünf 4-geschossige Punkthäuser an, die im Zusammenspiel mit dem nördlichen Gebäudeteil als Gesamtfigur an eine historische Zitadelle erinnern. Durch Form, Ausrichtung, Stellung der Häuser zueinander entsteht ein fließender grüner Binnenraum mit differenzierten Verweilbereichen. Die städtebauliche Konzeption mit offenen, fließenden Räumen ermöglicht eine große Vielfalt unterschiedlicher Wohnformen und Wohnmodelle, die ohne hierarchische Unterscheidungen im gesamten Gebiet verteilt und gemischt werden können.

Auslober

Projektgesellschaft WTR

Aussenraum

club L94 Landschaftsarchitekten

Wettbewerb

2017, 4. Preis

Planungsgebiet

17.402 qm

Wohneinheiten

127

Bruttogrundfläche

20.709 qm

Clouth Quartier WA 14

Clouth Quartier WA 14

Köln

Nach und nach nimmt das Clouth Quartier in Köln-Nippes Gestalt an. Mit dem nunmehr dritten Gebäude WA 14 haben Lorber Paul Architekten erneut großen Anteil am gestalterischen Gesamtkonzept bei der Entstehung und Etablierung dieses neuen, lebendigen Quartiers im angesagten Stadtteil Nippes. Hohe Wohnqualität in einer identitätsstiftenden Umgebung, die historische, industriell geprägte Züge aufweist, sind zukunftsweisend bei diesem spannenden Projekt. Die neue Bebauung orientiert sich dabei am industriell vorgeprägten Charakter der Bestandsgebäude.

Auftraggeber

Moderne Stadt

Mehrfachbeauftragung

2015, 1. Preis

Fertigstellung

2017

Planungsgebiet

3.317 qm

Wohneinheiten

60

Bruttogrundfläche

9.205 qm

Danziger Strasse

Danziger Strasse

Köln

Nach Rückbau von 42 bestehenden Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von jeweils etwa 45 qm in eingeschossigen Reihenhäusern entsteht ein reines Wohnquartier mit zeitgemäßer Ausnutzung von insgesamt 168 Wohneinheiten. Durch die Anordnung der Baukörper entsteht ein geöffneter Blockrand, der der Gesamtbebauung und den Höfen einerseits Fassung gibt und andererseits die Durchlässigkeit, die den Ort prägt, berücksichtigt. Die Krümmung der Gebäude unterstützt zum einen die Entstehung eines zusammenhängenden Quartiers aus den unterschiedlich geformten und bisher für sich stehenden Grundstücken. Zum anderen korrespondieren die einzelnen Gebäude durch die Positionierung zueinander und in ihrer Form miteinander.

AUFTRAGGEBER

GAG Immobilien AG

Baubeginn

2015

Fertigstellung

2018

Planungsgebiet

14.634 qm

Wohneinheiten

168

Bruttogrundfläche

25.452 qm

Fotos

Paul Ott

Heilandkirche

Evangelische Heilandkirche

Bonn

Das schlichte aber präzise Raumkonzept der Heilandkirche, einem Spätwerk des bekannten Kirchenarchitekten Otto Bartning (1883-1959), wird wiederbelebt und mit Blick auf die Anforderungen eines zeitgenössischen Kirchenkonzeptes weiterentwickelt. Der Altarbereich wird dabei tiefer in den Kirchenraum erweitert und neu definiert. Gemeinsam mit dem Rückbau von zwei Stufen, der Kanzel und des Sockels wird die Möglichkeit der Verbindung von Altar- und Andachtsbereich mit einem durchgehenden Bodenniveau geschaffen.
Die Vergrößerung des Altarbereichs und die flexible Bestuhlung lassen eine vielfältige Nutzung des Kirchenraums auch außerhalb des gottesdienstlichen Geschehens zu. Kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte sind ebenso denkbar wie anderweitige Verwendungsmöglichkeiten.

Auslober

Evang. Heilandgemeinde Bonn-Mehlem

Projektpartner

Karl Goebels Akustikplanung, Köln

Wettbewerb

2015, 1. Preis

Fertigstellung

2017

Fotos

Stefan Schilling
Paul Ott

Typenhochhaus

Typenhochhaus

Berlin

Engpässe auf dem Wohnungsmarkt, ein großes Nachverdichtungspotenzial in bestehenden Großsiedlungen und die Notwendigkeit einer kostengünstigen Bauweise für die Gewährleistung niedriger Mieten sind mit konventionellem Wohnungsbau immer schwerer zu bewältigen. Angesichts dieser Kombination von Anforderungen liegt die Neuentwicklung eines Typenhauses nahe. Der vorliegende Entwurf ist konsequent von innen heraus entwickelt und verfügt über mehrere, tauschbare Wohnungsmodule zur Anpassung an die Erfordernisse des Wohnungsmarktes. In weiteren Schritten kann er über die Integration gemeinschaftlicher Nutzungen und eine Differenzierung seiner Kubatur und Fassaden individualisiert werden. So wird aus dem Typenhochhaus ein Baukasten, der eigenständige Häuser für verschiedenste Situationen anbietet. Aus der grundsätzlichen Unabhängigkeit eines auf einem abstrakten Grundstück entwickelten Haustypen heraus, bietet sich mit den erweiterten Kubatur-Varianten die Einbindung in verschiedenste städtebauliche Situationen und Anforderungen.

Auslober

HOWOGE

Projektpartner

ASTOC Architects and Planners

Wettbewerb

2017, 4. Rang

Aussenraum

hermanns landschaftsarchitektur/umweltplanung

Planungsgebiet

7.200 qm

Wohneinheiten

132

Geschossfläche

10.283 qm

Neues Rathaus

Neues Rathaus

Kleve

In zentraler und prominenter innenstädtischer Lage entstand mit dem Neubau des Rathauses in Kleve ein Verwaltungsriegel, der seinerseits den Rahmen bildet den für einen herausragenden Solitär mitten auf dem Rathausplatz – den Ratssaal. Dieser Ratssaal, der in seiner alten Kubatur und Substanz verbleibt, erscheint im neuen Kleid und erhält so die Rolle, die ihm gebührt. Als öffentlicher Veranstaltungs- und Versammlungsort ist er Mittelpunkt und Blickfang des Rathausviertels. Das komplett in Passivbauweise errichtete Gebäude wird durch Schaltung der verschiedenen Funktionsräume und Abtrennung mittels Türanlagen zum multifunktionalen Ort, der eine Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten eröffnet.

Auslober

Stadt Kleve

Auftraggeber

Erich Tönnissen

Projektpartner

ASTOC – Architects and Planners

Investorenwettbewerb

2013, 1.Preis

Fertigstellung

2017

Nutzfläche

4.152 qm

Geschossfläche

8.229 qm

Clouth Quartier WA 8 + WA 12

Clouth Quartier WA 8 + WA 12

Köln

Auf dem Gelände der Clouth-Werke, einer ehemaligen Gummifabrik in Köln-Nippes, wird ein neues Wohnquartier entwickelt, das Bezug nimmt zur umgebenden Bebauung und dem industriell geprägten Charakter. Der spannende Mix aus unterschiedlichen Wohntypologien wird unterstützt durch ein Freiraum-Konzept, das Quartiersplätze ausbildet und Raum schafft für Kleinkinder-Spielplätze. Eine identitätsstiftende Wirkung ist dadurch garantiert.
Die Qualität des Wohnensembles sowie die des gesamten Quartiers wird in besonderem Maße durch die Gestaltung der Außenanlagen bestimmt. Dabei spielt die Zonierung von öffentlichen, halböffentlichen und privaten Freiflächen eine wichtige Rolle.
Der leichte Höhenunterschied zwischen dem Quartier und dem Johannes-Giesberts-Park ermöglicht die Ausbildung von „Park­-Logen“ an den Giebelseiten der zwei Riegel – Loggien, die den Blick in den Park in Szene setzen.

Auftraggeber

Moderne Stadt

Mehrfachbeauftragung

2013, 2. Preis

Fertigstellung

2015

Planungsgebiet

4.910 qm

Wohneinheiten

72

Bruttogrundfläche

11.721 qm

Fotos

Paul Ott

Bruhweg II

Entwicklung des Baugebiets Bruhweg II

Gerlingen

Am Nordrand der Stadt Gerlingen entsteht das neue Stadtquartier Bruhweg II mit einem Mix aus Wohnen, Arbeiten und öffentlichen Einrichtungen. Das Quartier liegt an der Schnittstelle von Stadt und Landschaft. Das Gebiet ist durch eine große freie Grünfläche geprägt, die eine Zäsur zwischen Wohngebiet im Westen und Gewerbegebiet im Osten darstellt. Gleichzeitig verbindet die Grünfläche das Zentrum von Gerlingen mit dem Landschaftsraum. Während das Wohngebiet und das Gewerbegebiet kompakt und klar strukturiert sind, ist der Parkbogen von konkreten Nutzungen freigehalten und dient den Anwohnern als frei bespielbarer Grünraum.

Auslober

Stadt Gerlingen

Wettbewerb

2017, Anerkennung

Aussenraum

club L94 Landschaftsarchitekten

Planungsgebiet

127.000 qm

Wohneinheiten

305

Geschossfläche

31.000 qm

Die Zukunft der ehemaligen Trabrennbahn

Die Zukunft der ehemaligen Trabrennbahn

Recklinghausen

Die teilweise verfallenden Tribünen und Besucherbereiche erzählen eine Geschichte, die Erinnerungen an die ehemalige Bedeutung des Ortes weckt. Eine Bedeutung, die sowohl für die direkte Nachbarschaft, für die gesamte Stadt Recklinghausen und für die Region wichtig war. Das Gebiet der ehemaligen Trabrennbahn Recklinghausen zeichnet sich durch seine enorme Weite aus. Hauptprägendes Merkmal ist das Geläuf, das dem Ort seine unverwechselbare Identität gibt.
An diese Identität wird angeknüpft. Das Geläuf bleibt als spürbarer, zentraler Landschaftsraum erhalten. Das Gebiet der ehemaligen Trabrennbahn wird in ein Wohngebiet transformiert, welches den vorhandenen Stadtteil Hillerheide nach Osten erweitert und damit eine neue Fassung gibt. Es entsteht ein neues Wohngebiet mit einer durch die Historie geprägten stark erlebbaren Identität, die in ihrer Umsetzung den Bewohnern eine hohe Wohnqualität bietet.

Auslober

Stadt Recklinghausen

Wettbewerb

2016, 2. Preis

Aussenraum

greenbox Landschaftsarchitekten

Planungsgebiet

350.000 qm

Geschossfläche

118.222 qm

Haldenseestrasse

Haldenseestrasse

München

Das Areal rund um die Haldenseestraße in München Ramersdorf-Perlach liegt an der Schnittstelle zweier Wohngebiete, die unterschiedliche Qualitäten und Maßstäblichkeiten aufweisen. Nordseitig grenzt die in den 1930er-Jahren entstandene Maikäfersiedlung an, an der Süd- und Westseite des Grundstücks befindet sich eine kleinmaßstäbliche Solitärbebauung. Das Grundstück zeichnet sich durch seine dreieckige Grundform, seine Lärmbelastung von den umliegenden Straßen und den ruhigen, parkähnlich durchgrünten Binnenraum aus.
Das neue Quartier nimmt diese drei Faktoren auf und bildet hieraus ein neues Wohngebiet mit hohen räumlichen Qualitäten, gut funktionierenden Nachbarschaften und eigener räumlicher Identität, die durch die Ausbildung der Baukörper von innen und außen erlebbar ist.

Auslober

GWG

Wettbewerb

2015

Planungsgebiet

63.516 qm

Wohneinheiten

734

Geschossfläche

79.193 qm

Wohn-, Gewerbequartier Grüner Weg

Wohn-, Gewerbequartier Grüner Weg

Köln

Der Grüne Weg in Köln-Ehrenfeld ist ein heterogenes Quartier bestehend aus Wohn-, Büro- und Gastronomieflächen unter besonderer Berücksichtigung vorhandener Bebauung. Es handelt sich um ein Mischgebiet in Abgrenzung zum Gewerbegebiet mit daraus resultierenden aktiven und passiven Schallschutzmaßnahmen im Wohnbau. Gebaut wurden sowohl frei finanzierte wie geförderte Wohnungen. Die Punkthausstruktur bildet in dem vorhandenen Kontext eine adäquate und innovative Möglichkeit, Wohnen und Arbeiten zu etablieren und zu verbinden. Hauptaugenmerk wird auf die Charakteristik des neugeschaffenen Quartiers gelegt. Durch die Verwendung von unterschiedlichen, jedoch grundsätzlich einfachen Materialien und von gebäudetypischen Stilmitteln in ungewohntem Kontext wird dem Lebensgefühl des flexiblen, mobilen Großstadtmenschen Rechnung getragen.

AUFTRAGGEBER

GAG Immobilien AG

AUSSENRAUM

Scape Landschaftsarchitekten

MEHRFACHBEAUFTRAGUNG

Preisgruppe 2009

polis AWARD 2017

Anerkennungspreis

Fertigstellung

2015

Wohneinheiten

81

Planungsgebiet

25.308 qm

Bruttogrundfläche

15.398 qm

Fotos

Jens Willebrand
Paul Ott

Altstadtquartier Büchel

Altstadtquartier Büchel

Aachen

Das neue Altstadtquartier am Büchel wird als möglichst selbstverständlicher Teil der Aachener Innenstadt konzipiert. Die erhaltenswerten Stadtblockfragmente werden zu drei neuen, geschlossenen Blockfiguren ergänzt. Diese Blöcke bilden in ihrem Zentrum einen öffentlichen Raum, der das neue Viertel auf natürliche Weise in die Folge der Aachener Innenstadträume integriert. Sowohl dieser neue „Großer-Monarch-Platz“, als auch die entstehenden Wegräume sind in ihrer Figur und Proportion von bekannten Aachener Vorbildern beeinflusst und nehmen stadttypische Motive, wie etwa die konische Verjüngung der Gassen oder den dreieckigen Zuschnitt des Platzes auf. Die erhaltenswerten denkmalgeschützten Häuser im Wettbewerbsgebiet werden in die neuen Straßenzüge integriert und so zum selbstverständlichen Teil der Blockfiguren. Die angrenzenden Häuser nehmen in Höhenentwicklung und der Ausformulierung ihrer Dächer Rücksicht auf die Altbauten.

Auslober

Stadt Aachen

Projektpartner

Bartscher Architekten, Aachen

Wettbewerb

2015, 2. Preis

Planungsgebiet

28.500 qm

Wohneinheiten

131

Bruttogrundfläche

37.954 qm

Marsiliusstrasse

Marsiliusstrasse

Köln

Zukunft Wohnen – Der aufgrund ihrer Baufälligkeit geplante Rückbau der Bestandssiedlung von 1923/1953 an der Ecke Marsilius-/Palanterstraße schafft die Möglichkeit einer Fortführung oder Neuinterpretation der gründerzeitlichen Blockbebauung – angepasst an die heutigen Bedürfnisse zeitgemäßen Lebens. Unser Entwurf für den Standort Marsiliusstraße überträgt die Hauptmerkmale der bestehenden Siedlung in eine moderne Quartiersbebauung. Die aktuell durchschnittlich ca. 60 m2 großen Wohnungen werden den heutigen Anforderungen im Wohnungsbau nicht mehr gerecht. Der Neubau sieht flexible, familientaugliche Wohnungsgrundrisse, vielfach orientiert und mit einem zugänglichen Außenraum vor. Mehr als 2/3 der geplanten Wohneinheiten sind 4-5 Zimmer-Wohnungen. Der vorliegende Entwurf zeigt auf, dass es im Rahmen des geltendem Baurechts durchaus möglich ist, hochverdichteten, hohen architektonisch städtebaulichen Ansprüchen genügenden Wohnraum zu schaffen und die städtebauliche Körnung sowie die Nachbarschaft zu respektieren.

Auftraggeber

Kölner Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften, Kölner Stadtplanungsamt

Entwurfswerkstatt

2015, 2.Preis

Wohneinheiten

55

Grundstücksfläche

2.860 qm

Geschossfläche

6.706